Aktuelles:

Voraussetzung zur Lehrgangsteilnahme (gemäß FwDV 7 –Atemschutz, Ausgabe 2002)

- abgeschlossene Truppmannausbildung – Teil 1 – (Grundausbildungslehrgang)
abgeschlossene Sprechfunkerausbildung
abgeschlossene Atemschutzgeräteträgerausbildung
Nachweis der Atemschutztauglichkeit nach G 26/3
gesundheitliche Eignung

Ausbildungsziel (gemäß FwDV 7 – Atemschutz, Ausgabe 2002 sowie der FwDV 2 - Ausbildung der Freiwilligen Feuerwehren)

Ziel der Ausbildung ist es, dass sich die Einsatzkräfte an die mit dem Tragen von Atemschutzgeräten und Chemikalienschutzanzügen verbundenen erschwerten Einsatzbedingungen gewöhnen.

Sie sollen lernen, auch unter den erschwerten Bedingungen durch das Tragen von CSA Arbeiten, z.B. Kuppeln von Chemieschläuchen, Aus- bzw. Einbau von Rohrleitungsteilen sowie Be- und Entladungsarbeiten durchzuführen. Gleichzeitig sollen sie lernen, wie bei auftretenden Notsituationen eine Rettung von Personen möglich ist. Hierfür sind Übungen anzusetzen, die Sicherheit im Umgang mit dem Gerät vermitteln, um auch in gefährlichen Situationen Ruhe und Besonnenheit zu bewahren. (siehe § 16 Abs. 1 der FwVO „Ausbildung für Sonderfunktionen“)

Diese Ausbildung baut auf der Ausbildung zum Atemschutzgeräteträger auf. Damit ist gewährleistet, dass die Lehrgänge streng funktionsgebunden gestaltet werden. Unnötige Vorgriffe und Wiederholungen sind somit ausgeschlossen.

Dauer des Lehrgangs

gemäß Empfehlung der Feuerwehr- und Katastrophenschutzschule
Mindestens 16 Stunden. (je Unterrichtsstunde 45 Minuten)

Die oben genannte Stundenanzahl stellt eine Mindestforderung dar. Je nach den örtlichen Risiken kann eine längere Ausbildungszeit erforderlich sein.

 
Übersicht
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