Aktuelles:


Verwendung: Fahrzeug zur Rettung, Brandbekämpfung und leichter techn. Hilfeleistung

 

Fahrgestell: Iveco 120-25 AW Allrad

Aufbau: Magirus

Motor: 12,7 l Diesel V8 256 PS

Zul. Gesamtmasse: 13000 kg

Baujahr: 1988

Besatzung: 1/8 (1/1/7)

Kennzeichen: TR-2228

Norm: DIN 14530 Teil 20 (zurückgezogen)

 

Ausrüstung u.a.

 

-         Pumpe 1600l /min bei 8 bar

-         2500 l Wasser

-         120l Schaummittel

-         Schwer u. Mittelschaumrohr

-         Schnellangriffseinrichtung 60m

-         4 teil. Steckleiter

-         4 PA davon 2 im Mannschaftsraum

-         Digitalfunk 1 MRT, 4 HRT

 

Nach Norm Abweichende Ausrüstung:

 

-         Gruppenkabine 1/8

-         3 teil. Schiebeleiter

-         Stromaggregat 5kVA

-         Überdruckbelüfter elektrisch

-         Beleuchtungssatz 2x 1000W

-         Kaminkehrgerät,

-         Tauchpumpe TP4

-         Gerät zu Ölschadensbekämpfung

-         Schlauchpakete mit Hohlstrahlrohr

-         Schaumpistole

 

Zum Fahrzeug:

 

Das TLF 16/25 wurde ursprünglich nach der alten, zum Beschaffungszeitraum gültigen Norm  DIN 14530 Teil 20 gefertigt. Die in dieser Norm festgelegte Ausrüstung war für die Ansprüche im täglichen Einsatz sehr dürftig ausgelegt. Der Einsatzwert des Fahrzeugs war auf die große mitgeführte Wassermenge für den Einsatz an Orten mit schlechter Wasserversorgung, sowie die Staffelbesatzung nebst Ausrüstung beschränkt. Ziel aller Änderungen und Zusatzbeladungen war es, den stetig steigenden Ansprüchen im Einsatz gerecht zu werden und eine dem Löschgruppenfahrzeug LF ähnliche Ausrüstung anzustreben. Aus diesem Grund wurde schon bei der Beschaffung die Gruppenkabine realisiert, sowie diverse Ausrüstungsgegenstände wie Beleuchtungsgerät, ein altes 2-takt Stromaggregat, eine Motorsäge, Hilfsmittel zur Ölwehr und weitere, der Gruppenbesatzung entsprechende Ausrüstung verladen.  Nach und nach wurde weiteres Gerät notwendig und es galt, den Platz in den Geräteräumen sinnvoll und effektiv zu nutzen. Eine wichtige zusätzliche Anschaffung war schließlich das neue 5 kVA Stromaggregat auf einem drehbaren Auszug sowie der elektrisch betriebene ex-geschützte Überdruckbelüfter. Die letzte Aufrüstung war der Einbau der Digitalfunksysteme. 

 


Florian Konz 9-23-1 TLF 16/25 (Tanklöschfahrzeug) Nittel

Organisation: Freiwillige Feuerwehr Nittel

Beschreibung

Verwendung: Fahrzeug zur Rettung, Brandbekämpfung und leichter techn. Hilfeleistung

 

Fahrgestell: Iveco 120-25 AW Allrad

Aufbau: Magirus

Motor: 12,7 l Diesel V8 256 PS

Zul. Gesamtmasse: 13000 kg

Baujahr: 1988

Besatzung: 1/8 (1/1/7)

Kennzeichen: TR-2228

Norm: DIN 14530 Teil 20 (zurückgezogen)

 

Ausrüstung u.a.

 

-         Pumpe 1600l /min bei 8 bar

-         2500 l Wasser

-         120l Schaummittel

-         Schwer u. Mittelschaumrohr

-         Schnellangriffseinrichtung 60m

-         4 teil. Steckleiter

-         4 PA davon 2 im Mannschaftsraum

-         Digitalfunk 1 MRT, 4 HRT

 

Nach Norm Abweichende Ausrüstung:

 

-         Gruppenkabine 1/8

-         3 teil. Schiebeleiter

-         Stromaggregat 5kVA

-         Überdruckbelüfter elektrisch

-         Beleuchtungssatz 2x 1000W

-         Kaminkehrgerät,

-         Tauchpumpe TP4

-         Gerät zu Ölschadensbekämpfung

-         Schlauchpakete mit Hohlstrahlrohr

-         Schaumpistole

 

Zum Fahrzeug:

 

Das TLF 16/25 wurde ursprünglich nach der alten, zum Beschaffungszeitraum gültigen Norm  DIN 14530 Teil 20 gefertigt. Die in dieser Norm festgelegte Ausrüstung war für die Ansprüche im täglichen Einsatz sehr dürftig ausgelegt. Der Einsatzwert des Fahrzeugs war auf die große mitgeführte Wassermenge für den Einsatz an Orten mit schlechter Wasserversorgung, sowie die Staffelbesatzung nebst Ausrüstung beschränkt. Ziel aller Änderungen und Zusatzbeladungen war es, den stetig steigenden Ansprüchen im Einsatz gerecht zu werden und eine dem Löschgruppenfahrzeug LF ähnliche Ausrüstung anzustreben. Aus diesem Grund wurde schon bei der Beschaffung die Gruppenkabine realisiert, sowie diverse Ausrüstungsgegenstände wie Beleuchtungsgerät, ein altes 2-takt Stromaggregat, eine Motorsäge, Hilfsmittel zur Ölwehr und weitere, der Gruppenbesatzung entsprechende Ausrüstung verladen.  Nach und nach wurde weiteres Gerät notwendig und es galt, den Platz in den Geräteräumen sinnvoll und effektiv zu nutzen. Eine wichtige zusätzliche Anschaffung war schließlich das neue 5 kVA Stromaggregat auf einem drehbaren Auszug sowie der elektrisch betriebene ex-geschützte Überdruckbelüfter. Die letzte Aufrüstung war der Einbau der Digitalfunksysteme. 

 

weitere Daten

  • Detail2:
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  • Detail4:
  • Detail5:
  • Detail6:
  • letzter_einsatz:

  • Letzter Archiveintrag : 19.04.2017

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