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eiko_icon eiko_list_icon Alarmübung der Feuerwehren Konz-Könen, Wasserliesch und Oberbillig

Brandeinsatz > Fahrzeugbrand
Übung
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Einsatzort Details

Fähre Santa Maria (Mosel)
Datum 18.04.2015
Alarmierungszeit 19:40 Uhr
Einsatzende 21:45 Uhr
Einsatzdauer 2 Std. 5 Min.
Alarmierungsart Sirene, Funkmeldeempfänger und SMS
Einsatzleiter Guido Manternach
eingesetzte Kräfte

Freiwillige Feuerwehr Oberbillig
SEG-SAN (Deutsches Rote Kreuz) Konz-Saarburg-Hochwald
    Freiwillige Feuerwehr Könen
    Freiwillige Feuerwehr Wasserliesch
    FEZ (Feuerwehr Einsatzzentrale) Konz
    Fahrzeugaufgebot   TSF (Tragkraftspritzenfahrzeug) Oberbillig  MTF (Mannschaftstransportfahrzeug) Oberbillig  RTB (Rettungsboot) Oberbillig  Geräteanhänger TH Oberbillig  TSF-W (Tragkraftspritzenfahrzeug mit Wasservorrat) Könen  MTF (Mannschaftstransportfahrzeug) Wasserliesch  TSF-W (Tragkraftspritzenfahrzeug mit Wasservorrat) Wasserliesch  RTB (Rettungsboot) Wasserliesch  ELW 1 (Einsatzleitwagen) FEZ Konz

    Einsatzbericht

    Fahrzeugbrand, Starke Rauchentwicklung und Verletzte auf der Sankta Maria/Oberbillig

    Am Samstagabend, den 18. April gegen 19.45 Uhr kam zu einen Maschinenbrand und einer Explosion und starker Rauchentwicklung auf der Fähre Sankta Maria bei Oberbillig. Es heulten die Sirenen in Oberbillig, Wasserliesch und Könen.

    Zuvor wurden in Gerätehaus die verletzten jugendlichen Statisten der Jugendfeuer Oberbillig fachkundig und proffesionell mit unterschiedlichen Wundbildern geschminkt.

    Mehrere Verletzte mit teils schweren Verletzungen und einer eingeklemmten Person waren die Folge: So das Szenario einer Gemeinschaftsübung der Freiwilligen Feuerwehren Könen, Wasserliesch und Oberbillig.

    Da die Sankta Maria nicht festgelegt hatte und somit manövrierfähig auf der Mosel trieb, waren Spezialkräfte mit Rettungsbooten zur Bergung der Verletzten notwendig. So kam das Rote Kreuz, die eine Behandlungsstation zu Erstversorgung einrichtete, die Feuerwehr Wasserliesch und Oberbillig mit einem Rettungsboot und die Feuerwehr Könen zum Einsatz.

    Mit Luftaufnahmen wurde das Anrücken der Kräfte, das Einsetzten der Rettungsboote, der Aufbau der Lichtmaste, das Ausrüsten der PA-Träger und der Schlauchsysteme für die Lösch und Bergungsarbeiten dokumentiert.

    Unter realistischen Bedingungen mit Brandbekämpfung und Rettung der Verletzten auf der Fähre fand die Übung statt. Das Szenario war sehr gut ausgedacht und erarbeitet worden. Es stellte die Einsatzkräfte unter anderem mit Atemschutz vor extreme Bedingungen. Nach der etwa dreistündigen Übung erfolgte im Gerätehaus in Oberbillig eine Abschlussbesprechung statt, wo auch der stellvertretende Wehrleiter der VG Konz, Ralf Kieslich und der Wehrführer der FFW Oberbillig, Guido Manternach sowie die Führungsstaffel der VG Konz eine durchaus positive Bilanz des Ablaufs der Übung den Wehrfrauen und Wehrkollegen bescheinigte. Es wird aber die eine oder andere Erkenntnis diskutiert werden müssen, um einzelne Abläufe noch zu optimieren.


    (c) Text, Fotos und Video whRecording-TV

    Wir bedanken uns ausdrücklich für die Unterstützung durch whRecording-TV
     

     

     
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