Aktuelles:

Verbandsgemeinde Jugendfeuerwehr 10 Kampf in Oberemmel


Heute stand für unsere Jugendfeuerwehr der 10 Kampf der Verbandsgemeinde
Konz in Oberemmel auf dem Programm.

Als Titelverteidiger galt es natürlich, den begehrten Wanderpokal,
wieder mit an die Obermosel zu bringen. Bei bestem Wetter konnten unsere
Jungs ihr Können unter Beweis stellen und meisterten alle Übungen mit
Bravour. Am Ende hatten sie ihr Ziel erreicht und gewannen auch dieses
Jahr den 10 Kampf. Somit konnten wir den Wanderpokal wieder mit nach
Hause nehmen, wo er bis zum nächsten Jahr einen Ehrenplatz im
Feuerwehrgerätehaus einnimmt.

Ein Dank gilt auch an die Feuerwehr Oberemmel für eine vorbildliche
Vorbereitung und Ablauf des Wettkampfes.

Wir gratulieren der Jugendfeuerwehr für diese hervorragende Leistung und
können nur sagen macht weiter so, wir alle sind stolz auf Euch.

 

 


Lehrgänge auf Kreis und VG ebene

Herzlich Gratulieren wir den Kameraden Dennis Scherr, Hermesdorf Jonas, Julian Schmitt und Nils Hoffmann zur erfolgreichen Teilnahme am Truppmannlehrgang Teil 2a.

dieser fand statt vom 30.10.- 4.11.17 in Konz.

Zuvor besuchten Dennis Scherr und Nils Hoffmann noch vom 19.10. - 28.10.17  den Funkerlehrgang in Konz, der ebenfalls erfolgreich bestanden wurde. Auch hier von allen ein Herzlichen Glückwunsch und vielen Dank für eure Bereitschaft diese Zeit, eure Freizeit zu Investieren.


Jahresübung der Jugendfeuerwehren

Am gestrigen Sonntag fand die Jahresübung der Jugendfeuerwehren der VG-Konz in Temmels statt. Gegen 14 Uhr heulte im Ort die Sirene und mehrere Feuerwehrfahrzeuge machten sich mit Blaulicht und Martinshorn auf den Weg zum Übungsobjekt bei der Firma Klassen. Angenommen wurde ein Gebäudebrand mit mehreren eingeschlossenen Personen. Um die Wasserversorgung sicher zu stellen, wurden zwei Leitungen aus der Mosel, aus Hydranten und dem angrenzenden Bach, Wasser zur Einsatzstelle befördert.Wehrend die Jungendfeuerwehr aus Temmels die eingeschlossenen Personen aus dem Gebäude befreit, wurde gleichzeitig aus mehreren D- Rohren die Brandbekämpfung eingeleitet und ein Übergreifen auf Nebengebäude verhindert.

Beim Anschließenden gemeinsamen beisammen sein, bedankten sich Wehrleiter Mario Gasper und unser 1. Beigeordneter Joachim Weber für die tolle Übung und dankten allen Jugendlichen und Jugendwarten für die zahlreichen stunden die im Jahr geleistet werden.


Bezirkswettbewerb 2017 - Platz 1 an JF Wittlich, unsere Teilnehmer JF Oberbillig auf Platz 3, JF Lampaden auf Platz 4 in der Region

Der jährliche Wettbewerb der Jugendfeuerwehren der Region Trier wurde gestern auf dem Gelände des Brand-& Katastrophenschutz Zentrum (Wache 2) in Trier ausgetragen.
An diesem Wettbewerb nehmen je 2 Teilnehmergruppen der Landkreise Bitburg-Prüm, Vulkaneifel, Bernkastel-Wittlich, Stadt Trier und Trier-Saarburg, sowie der Vorjahressieger teil. Ausrichter in 2017 war der Stadtjugendfeuerwehrverband Trier, welcher zugleich sein 30 jähriges Jubiläum feierte.

Die Jugendfeuerwehren im Landkreis Trier-Saarburg wurden vertreten durch die beiden Erstplatzierten des Kreis-Völkerballturniers 2017, die Jugendfeuerwehren Oberbillig und Lampaden.

In 10 Spielen rund um die Feuerwehr wurde die beste Gruppe in der Region gesucht.
Unsere beiden Vertreter konnten dabei hevoragende Platzierungen mit Rang 3 für Oberbillig und Rang 4 für Lampaden belegen. Gewinner wurde die JF aus Wittlich.

Ein spannender Nachmittag für alle Beteiligten, ein herzlicher Dank gebürt den Ausrichtern aus Trier.

Herzliche Glückwünsche von unserer Seite an die Sieger, aber auch Anerkennung für die super Platzierung unserer Mädels und Jungs!

(verändert nach: Kreis Jugendfeuerwehr Verband RLP)

 

Herzliche Glückwünsche an unsere Jugendfeuerwehr Oberbillig, die beim 10 Kampf der Jugenfeuerwehren am 3. September 2017 der Verbandsgemeinde Konz in Pellingen den ersten Platz erringen konnte und damit den Wanderpokal mit nach Hause nehmen durfte. Herzlichen Dank und Glückwunsch auch an die Betreuer und Jugendwarte!

Notfall - Was tun ?


Wenn eine Notsituation vorhanden ist oder gar noch Menschen oder Tiere sich in Notlagen befinden oder verletzt worden sind, muss schnell gehandelt werden. Gehen Sie hierbei wie folgt vor:

·       Leisten Sie erste Hilfe

·       Sichern Sie, falls nötig, die Schadensstelle ab

·       Bitten Sie umstehende bzw. hinzukommende Personen hierbei zu helfen

·       Rufen Sie Hilfe herbei (Mit einem Handy kann auch ohne gültige Karte jederzeit die Notrufnummer 112 angewählt werden)


Zum Herbeirufen von Hilfe wurde europaweit der Notruf unter der Rufnummer 112 eingeführt. 
Die Polizei erreichen Sie in Deutschland unter der Notrufnummer 110.

In Deutschland kommen Sie nach der Wahl der Nummer 112 in der Regel bei einer sogenannten Leitstelle oder Rettungsleitstelle oder Zentralen Leitstelle für den Brandschutz, Katastrophenschutz und Rettungsdienst an, die rund um die Uhr besetzt ist. Die Leitstellenmitarbeiter sind entsprechend geschult und werden Ihnen weiterhelfen. 

Wie setze ich einen Notruf richtig ab:

·       Wählen Sie die Notrufnummer 112

·       Bleiben Sie ruhig!

·       Sprechen klar und deutlich und machen Sie zu den folgenden 5 „W“-Fragen die entsprechenden Angaben:

Wo ist es passiert?

Ort, Straße, Hausnummer, markante Örtlichkeit (ggf. Ortsbeschreibung)

Was ist passiert?

z.B. Brand, Verkehrsunfall, Gefahrgutunfall

Wie viele Verletzte?

Anzahl Verletzte, und Besonderheiten (eingeklemmte Person, Person in Gefahrenzone)

Wer meldet den Notfall?

Vorname, Name, Ort, Straße, Hausummer

Warten auf Rückfragen!

Das Notrufgespräch ist nur von der Leitstelle zu beenden!

 

o   Wenn möglich, weisen Sie Rettungskräfte an der Straße ein, z.B. wenn Hausnummern nur schlecht erkennbar sind oder die Helfer zu einem Hinterhaus geleitet werden müssen.

o   Handelt es sich um einen Unfall mit einem Gefahrgut-Transporter, so nennen Sie bitte die oberen Zahlen auf einer der orangefarbenen Warntafel am Fahrzeug.

o   Nutzen Sie die Zeit bis zum Eintreffen der Hilfsdienste zur Hilfeleistung.

o   Versuchen Sie bis zum Eintreffen der Rettungskräfte so weit wie möglich zu helfen.

 

Verhalten bei Brand:

Um die eigene Rettung oder die anderer Personen in einem Brandfall zu erleichtern, sollten Sie Kenntnisse über das richtige selbstschutzmäßige Verhalten haben.

Oberste Priorität hat die Sicherheit der Menschen. 

Wenn Sie einen Brand entdecken, so sollten Sie folgende Reihenfolge beachten:

·       Bewahren Sie Ruhe!

·       Melden Sie einen Notfall sofort über den Notruf 112 !

·       Für das schnelle Eingreifen der Rettungskräfte sind folgende Informationen wichtig:

o   Wo ist der Notfall eingetreten? 

o   Was ist passiert? 

o   Wie viele Verletzte? 

o   Wer ruft an? 

o   Warten Sie auf Rückfragen!

 

·      Ist das Feuer noch im Entstehen begriffen, unternehmen Sie schnellstens erste Löschversuche um es schon “im Keim” zu ersticken.

o   Löschversuche nur unternehmen, wenn diese ohne Selbstgefährdung möglich sind!

o   Betreten Sie niemals verqualmte Räume. Dort bilden sich tödliche Brandgase. 

o   Schließen Sie die Tür des Brandraumes.

 

·      Wenn Löschversuche nicht möglich sind:

o   Fenster des Raumes schließen, wenn dies ohne eigene Gefährdung möglich ist, ebenso die Tür des Raumes in dem es brennt. Hierdurch wird dem Feuer Sauerstoff entzogen.

 

·      Personen warnen und sich selbst in Sicherheit bringen (ggf. anderen Personen helfen).

o   Wenn Sie das Gebäude über den Treppenraum nicht mehr verlassen können, begeben Sie sich in einen sicheren Raum, schließen Sie alle Türen hinter sich und machen Sie sich am geöffneten Fenster bemerkbar.

 

·      Feuerwehr erwarten und einweisen (ggf. auch durch andere Personen).

·      Bis die Feuerwehr eintrifft, sollten Sie versuchen die Brandausweitung zu erschweren:

o   Tür zum Brandraum feucht halten, um Durchbrand zu verzögern oder zu verhindern!

o   Um die Aufheizung der Tür zu verzögern, können Sie, bis die Feuerwehr eintrifft, die Tür mit Wasser kühlen.

 

·      Wenn Sie das Gebäude oder die Wohnung, Etage verlassen müssen, darauf achten, dass keine Person zurückbleibt.

o   Türen zu Räumen in denen es nicht brennt, können wenn es die Zeit zulässt geschlossen werden, Brandschutztüren und Brandabschnittstüren sollten auf jeden Fall geschlossen sein.

o   Auf keinen Fall die Türen abschließen!

o   Bei Räumen oder Fenstern, die nur mit Schlüssel zugänglich sind, Schlüssel für die Einsatzkräfte bereithalten.

 

·      Brandverletzungen mit kaltem Wasser kühlen, anschließend steril abdecken, z.B. mit Alufolie, sauberen Tüchern, nach Möglichkeit steriles Verbandsmaterial aus einem Notfallkoffer.

·      Alle in Sicherheit? Außerhalb der Gefahrenzone sollten Sie feststellen, ob alle Hausbewohner in Sicherheit sind, denn bei einer vermissten Person muss die Feuerwehr immer davon ausgehen, dass sich diese eventuell im Gebäude und somit in Gefahr befindet. 

 

Feuerwehr sofort bezüglich vermisster Personen in formieren, möglichst schon beim Absetzen des Notrufes, spätestens beim Eintreffen der Feuerwehr.

Verhalten bei Unwetter:

Allgemeine Hinweise

Überraschend auftretende Unwetter wie Eisregen oder Wärmegewitter treten oft so plötzlich auf, dass eine Vorbereitung gegen ihre Auswirkungen kaum möglich ist. Aber bei schweren Gewittern, Sturmböen oder auch Wirbelstürmen, bleibt durch die Unwetterwarnungen in den Medien vielfach genug Zeit, die Gefahren zu reduzieren und Schäden zu vermeiden oder zu mindern. 

Deshalb ist es wichtig, dass Sie die Möglichkeit nutzen, die Wettermeldungen zu verfolgen und ggf. Unwetterwarnungen zu befolgen.


Generell sollten Sie bei Unwettern griffbereit haben: 

·       Ein netzunabhängiges UKW-Radio mit ausreichenden Batterien.

·       netzunabhängige Lichtquellen wie Taschenlampen und Kerzen.

 

·       Notgepäck und Dokumentensicherung für den Fall, dass Sie ihre Wohnung verlassen müssen.
 

 

Schon bei starken Regenschauern sollten Sie ein paar einfache Regeln beachten:

·       Halten Sie Türen und Fenster geschlossen, damit keine Regenböen Wasser in den Wohnbereich drücken können, bedenken Sie evtl. vorhandene Dachluken.

·       Achten Sie darauf, dass in Ihrer Wohnung kein Durchzug entstehen kann, der bei plötzlich zuschlagenden Türen oder Fenstern zu Schäden führt.

·       Bedenken Sie, dass starker Wind das Regenwasser schräg durch Öffnungen eindringen lassen kann und hierdurch eventuell elektrische Geräte oder Anschlüsse gefährdet werden könnten.

·       Bei sehr starken Niederschlägen könnte Wasser in die tiefer gelegenen Räume (Keller) eindringen, ggf. sollten Sie elektrische Geräte im Kellerbereich vom Netz nehmen und durch Wasser gefährdete Sachen erhöht lagern. Bei Freisetzung gefährlicher Substanzen, wie z.B. Heizöl, verständigen Sie die Feuerwehr.

·       Bei starken Niederschlägen kann die Kanalisation überfordert werden und das Wasser fließt möglicherweise nur langsam ab, so dass Straßen überflutet sein können. Beachten Sie, dass dadurch Schäden in der Straßendecke oder vom Wasserdruck angehobene Kanaldeckel bedeckt sind und somit zu einer Gefahr werden können.


Bei Hagel und Wirbelsturm sollten Sie zusätzlich beachten:

·       Schließen Sie zusätzlich zu Türen und Fenstern die Rollläden oder Fensterläden, halten Sie sich von Öffnungen fern, die nicht auf diese Art zusätzlich geschützt werden können, wie z.B. Dachluken,

·       Suchen Sie bei einem Wirbelsturm möglichst einen tief liegenden Raum, z.B. Keller oder einen innenliegenden Raum Ihres Wohnbereiches auf,

·       Kraftfahrzeug, Wohnwagen und leichte Gebäude wie Holzbauten bieten möglicherweise keinen ausreichenden Schutz.

·       Meiden Sie Räume mit großer Deckenspannweite wie Hallen o.ä.

 

·       Bleiben Sie nicht im Freien, suchen Sie, wenn irgend möglich, ein festes Gebäude auf, werden Sie im Freien überrascht und können kein Gebäude mehr aufsuchen, so suchen sie möglichst eine Mulde oder einen Graben auf, legen Sie sich mit dem Gesicht erdwärts und schützen Sie Kopf und Nacken mit den Händen.
 

 

Verhalten bei Gewitter:

Bei Gewittern, bei denen es zu Blitzentladungen kommt, die ein hohes elektrisches Potenzial freisetzen, treten zusätzliche Gefahren auf.

Beachten Sie hierbei:

·       Blitzentladungen suchen sich einen hohen Punkt, z.B. aufragende Bäume, Masten, Antennen und dergleichen. Halten Sie sich von solchen Objekten fern.

·       Werden Sie im Freien auf einer Wiese o.ä. überrascht, machen Sie sich so klein wie möglich, gehen Sie in die Hocke auf die Zehenspitzen mit möglichst eng aneinander stehenden Füßen oder suchen Sie Schutz in einem Gebäude.

·       Verlassen Sie ihr Kraftfahrzeug nicht und berühren Sie im Inneren keine blanken Metallteile. Das Fahrzeug wirkt wie ein Farradayscher Käfig und leitet elektrische Entladungen ab, so dass Sie im Fahrzeuginnenraum geschützt sind.

·       Halten Sie zu Überlandleitungen einen Mindestabstand von 50 Metern.


Durch die elektrische Entladung eines Blitzes kann es im Stromnetz zu Überspannungen kommen. Sofern Ihre Sicherungen keinen ausreichenden Überspannschutz haben, können Sie elektrische Geräte durch Stromleisten mit integriertem oder zwischengeschaltetem Überspannungsschutz gegen Überlastung schützen. 

Verhalten bei Hagel und Sturm:

Hagel und Wirbelstürme sind manchmal eine Folge schwerer Gewitter. Bei ihnen treten zusätzliche Gefahren durch Hagelkörner (gefrorenes Wasser) auf sowie durch Gegenstände und Schmutzteile, die von einem Wirbelsturm aufgewirbelt werden können.

Bei Hagel und Wirbelsturm besteht also die Gefahr von ”Geschossen”, bei Wirbelstürmen zusätzlich eine Gefahr durch schnell rotierende Luftmassen mit hoher Sogwirkung. Die durchschnittliche 

Darauf sollten Sie achten: 

·       Schließen Sie zusätzlich zu Türen und Fenstern die Rollläden oder Fensterläden, halten Sie sich von Öffnungen fern, die nicht auf diese Art zusätzlich geschützt werden können, wie z.B. Dachluken.

·       Suchen Sie bei einem Wirbelsturm möglichst einen tief liegenden Raum, z.B. Keller oder einen innen liegenden Raum Ihres Wohnbereiches auf. Kraftfahrzeuge, Wohnwagen und leichte Gebäude wie Holzbauten bieten möglicherweise keinen ausreichenden Schutz.

·       Meiden Sie Räume mit großer Deckenspannweite wie Hallen o.ä.

·       Bleiben Sie nicht im Freien, suchen Sie, wenn irgend möglich, ein festes Gebäude auf. Werden Sie im Freien überrascht und können kein Gebäude mehr aufsuchen, so suchen sie möglichst eine Mulde oder einen Graben auf, legen Sie sich mit dem Gesicht erdwärts und schützen Sie Kopf und Nacken mit den Händen.

 

Verhalten in Gefahrenbereichen nach Einsturz oder Teileinsturz eines Gebäudes

Nach dem Einsturz eines Gebäudes oder Gebäudeteilen entstehen Trümmerbereiche und Einsturzgefahren. Es handelt sich daher immer um eine Gefahrenzone. Oberste Priorität vor allem anderen, hat Ihre Sicherheit und die der Menschen bei ihrer Rettung.

Grundsätze:

·       Gehen Sie kein vermeidbares Risiko ein und verlassen Sie die Gefahrenstelle so schnell wie möglich.

·       Halten Sie sich außerhalb des Einsturz gefährdeten Bereiches von Trümmern. Als Anhalt für den Mindestabstand gilt ein Drittel der Höhe des betroffenen Gebäudes, bzw. der noch stehenden Teile.

·       Achten Sie auf Anzeichen von Gefahren. Geborstene Wasserleitungen, vor allem in Zusammenhang mit stromführenden elektrischen Versorgungsleitungen oder z.B. den Geruch nach Gas.

·       Vergewissern Sie sich, das der Notruf ausgelöst wurde, blockieren Sie die Kommunikationswege jedoch nicht durch überflüssige Anrufe.

·       Melden Sie sich schnellstmöglich bei Einsatzkräften und weisen Sie diese auf evtl. vermisste Personen oder besondere Gefahren, wie z.B. Gasflaschen o.ä. hin.

 

Verhalten bei biologischen oder chemischen Gefahren

1. Bei Aufenthalt im Freien:

·       Suchen Sie das nächste bewohnte Haus auf

·       Bewegen Sie sich möglichst quer zur Windrichtung, atmen Sie möglichst durch einen Atemschutz, zumindest ein Taschentuch

·       Wenn Sie bereits mit gefährlichen Stoffen in Berührung gekommen sind, wechseln Sie bei Betreten des Hauses Oberbekleidung und Schuhe

·       Lassen Sie verschmutzte Oberbekleidung und Schuhe außerhalb des Wohnbereichs

·       Waschen Sie Gesicht, Haare und Hände gründlich, ebenso Nase und Ohren

 

2. Unterwegs im Auto:

·       Schalten Sie die Belüftung aus und schließen Sie die Fenster

·       Hören Sie Radio (UKW, Regionalsender) und befolgen Sie die Anweisungen der Behörden und Einsatzkräfte

·       Fahren Sie ansonsten zum nächsten bewohnten Gebäude und folgen Sie den Hinweisen beim Aufenthalt im Freien

 

3. Bei Aufenthalt im Gebäude:

·       Bleiben Sie im Gebäude

·       Nehmen Sie gefährdete Passanten vorübergehend auf

·       Informieren Sie -falls erforderlich- andere Hausbewohner

·       Schließen Sie Türen und Fenster

·       Schalten Sie Ventilatoren und Klimaanlage aus, schließen Sie die Lüftungsschlitze der Fensterrahmen

·       Suchen Sie einen gut geschützten Innenraum der Wohnung auf, der möglichst keine Außenfenster hat

·       Meiden Sie Keller oder andere niedrig gelegene Räume

·       Vermeiden Sie unnötigen Sauerstoffverbrauch durch Kerzen o.ä.

·       Schalten Sie zu Ihrer Information das Radio auf UKW-Empfang eines Regionalsenders oder das Fernsehgerät ein

·       Beachten Sie die Durchsagen der Behörden und Einsatzkräfte

·       Telefonieren Sie nur in Notfällen

·       Benutzen Sie beim Eindringen gefährlicher Substanzen vorhandene Atemschutzgeräte, notfalls Mundschutz wie z.B. OP-Maske oder Tücher

 

Verhalten bei Gefahr radioaktiver Kontamination

Bei Aufenthalt im Freien:

·       Suchen Sie das nächste bewohnte Haus auf.

·       Bewegen Sie sich möglichst quer zur Windrichtung, atmen Sie durch einen Atemschutz, zumindest ein Taschentuch.

·       Wenn Sie bereits mit Gefahrstoffen in Kontakt gekommen sind, wechseln Sie beim Betreten des Hauses Oberbekleidung und Schuhe, lassen Sie diese außerhalb des Wohnbereichs zurück.

·       Waschen Sie zuerst Hände, dann Gesicht und Haare, ebenso Nase und Ohren.

·       Bei Freisetzung biologischer Stoffe ist eine Händedesinfektion zu empfehlen.

 

Unterwegs im Auto:

·       Schalten Sie die Belüftung aus und schließen Sie die Fenster.

·       Hören Sie Radio (UKW, Regionalsender) und befolgen Sie die Anweisungen der Behörden.

·       Fahren Sie zum nächsten bewohnten Gebäude. 

 

Bei Aufenthalt im Gebäude:

·       Bleiben Sie im Gebäude.

·       Nehmen Sie gefährdete Passanten vorübergehend auf.

·       Informieren Sie -falls erforderlich- andere Hausbewohner.

·       Schließen Sie Türen und Fenster.

·       Schalten Sie Ventilatoren und Klimaanlage aus, schließen Sie die Lüftungsschlitze, auch die an Fensterrahmen.

·       Suchen Sie einen Innenraum auf, möglichst ohne Außenfenster. Bei radioaktiven Stoffen suchen Sie vorzugsweise einen Kellerraum auf.

·       Vermeiden Sie unnötigen Sauerstoffverbrauch, z.B. durch Kerzen.

·       Schalten Sie ihr Radio (UKW, Regionalsender) oder das Fernsehgerät ein.

·       Beachten Sie die Durchsagen der Behörden.

·       Telefonieren Sie nur in Notfällen.

·       Benutzen Sie beim Eindringen von Gefahrstoffen vorhandene, behelfsmäßige Atemschutzmöglichkeiten, z.B. Heimwerkermundschutz oder feuchte Tücher.

 

·       Achten Sie auf jeden Fall auf eventuelle Bekanntmachungen der Behörden (z.B. Radiodurchsagen). Bei erforderlichen Dekontaminationsmaßnahmen werden dann sogenannte "Notfallstationen" eingerichtet.
 
(Quelle: Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) - www.bbk.bund.de)
 

 

Weihnachtsbaumsammlung 2016

Die Jugendfeuerwehr hat auch in diesem Jahr, unterstützt von einigen Kameraden der Einsatzabteilung, die vor allem die Traktoren mit den Anhängern zum Transport der Bäume fuhren, die Weihnachtsbäume eingesammelt. Besonders über Sach udn geldspenden haben sich die Jugendlichen sehr gefreut!


Herzlichen Glückwunsch unserer Jugendfeuerwehr, die beim Völkerballturnier der Jugendfeuerwehren der Verbandsgemeinde Konz in Oberemmel den ersten Platz erringen konnte! Dank gilt auch den Betreuer für die Vorbereitung und Begleitung.


Besuch des Basketballspiels der Gladiators Trier

Am Samstag, 19. März besuchte die Jugendfeuerwehr mit Ihren Betreuern ein Spiel der Gladiators Trier.


Völkerballturnier 24.04.2016 Osburg Kreisentscheid

Die Jugendfeuerwehr der Feuerwehr Oberbillig erreichte beim Kreisentscheid am 24.4.2016 in der Hochwaldhalle in Osburg einen sensationellen zweiten Platz und qualifizierte sich damit für den Bezirksentscheid, bei dem drei Mannschaften des Kreises Trier-Saarburg teilnehmen dürfen. Von 18 teilnehmenden Mannschaften, die in zwei Gruppen á 9 Mannschaften gegeneinander antraten, wurde das Halbfinale mit 9 Siegen und einer Niederlage sehr souverän erreicht. Das Halbfinale gegen die Jugendfeuerwehr Serrig ging dann unentschieden aus. Danke der höheren Anzahl Siege in der Vorrunde zog die Jugendfeuerwehr Oberbillig dann ins Finale ein. Dort musste sie sich mit lediglich einem Punkt Unterschied sehr knapp der Mannschaft aus Pluwig geschlagen geben. Wir gratulieren recht herzlich zu diesem Erfolg und sind gespannt auf die Ergebnisse beim Bezirksentscheid. Ein besonderer Dank gilt auch den unterstützenden Eltern und den Betreuern.


Jugendfeuerwehrwettkampf am 11. Juni 2016 in Konz

Am Samstag den 11. Juni hatte unsere Jugendfeuerwehr einen Wettkampf anlässlich des 25. Jubiläums der Jugendfeuerwehr Konz in Konz. Die Jugend der Feuerwehr Oberbillig siegte souverän mit einem Vorsprung von über 200 Punkten auf den Zweitplatzierten. Wir gratulieren recht herzlich!

 


Jugendfeuerwehrwettkampf in Temmels am 10.09. 2016

Beim Wettkampf anlässlich des Tages der offenen Türe und der Einsegnung des neuen TSF-W der Feuerwehr Temmels erreichte die Jugendfeuerwehr Oberbillig einen respektablen zweiten Platz. 

 
 

Jugendfeuerwehrwettkampf am Sonntag dem 18.09.2016 in Wengerohr

Beim Bezirksentschied der Jugendfeuerwehren der Region Trier, für die sich die Jugendlichen der Feuerwehr Oberbillig souverän in drei vorangegangenen Wettkampfrunden qualifiziert hatten, erreichten Sie einen unglaublichen zweiten Platz. Das ist das beste Ergebnis, das jeh ein Team der Jugendfeuerwehr Oberbillig erreichen konnte. Wir gratulieren allen Jugendlichen und auch Ihren Betreuern recht herzlich!

 
 

 

 

Vorsichtsmaßnahmen bei Starkregen:

„Überflutete Straßen und Wege bergen für Autofahrer, Fußgänger und Zweiradfahrer Risiken und sind zu meiden, ebenso Uferbereiche. Auch Unterführungen, Tiefgaragen oder Keller sind in Überschwemmungsgebieten keine sicheren Aufenthaltsorte. Bei Aktivitäten im Freien können auch Erdrutsche oder umstürzende Bäume gefährlich werden“, erläutert DFV-Präsident Hartmut Ziebs. 

Die Feuerwehr rät:

 - Bewegen Sie sich in Überflutungsgebieten nur auf einsehbarem Grund, meiden Sie Wälder und Hanglagen. Sichern Sie in gefährdeten Arealen Gebäudeöffnungen und Abwasserschächte, parken Sie Kraftfahrzeuge in höher gelegene Gebiete um, wenn dies ohne Eigengefährdung möglich ist.
 - Beachten Sie Absperrungen, Straßensperrungen und Halteverbote, etwa auch an Unterführungen oder tiefer gelegenen Bereichen.
 - Bitte folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte und behindern Sie deren Arbeit nicht. 

 

Aufbau und Organisation

Die Absturzsicherungsgruppe ist eine Fachgruppe innerhalb der Feuerwehr der Verbandsgemeinde Konz mit Stützpunkt in Oberbillig. Sie wurde im Oktober 2015 gegründet und ihr gehören 20 Feuerwehrleute aus Oberbillig, Konz und Nittel an. Ihre Aufstellung wurde notwendig, da die Feuerwehr mit dem bis dato vorhandenen Gerät und Ausbildungsstand bei Arbeiten im absturzgefährdeten Bereich und beim Sichern von Personen in großen Höhen an ihre Grenzen stieß. Außerdem wird seit einiger Zeit bei solchen Arbeiten eine spezielle Sicherung auch von den geltenden Feuerwehrdienstvorschriften gefordert. Bei Bedarf sollen die Mitglieder der Absturzsicherungsgruppe zukünftig über eine eigene Melderschleife alarmiert werden.

Aufgaben und Einsatzmöglichkeiten

Die Hauptaufgabe der Gruppe ist es, anfallende Arbeiten und Personensicherungen in großen Höhen oder Tiefen und absturzgefährdeten Bereichen durchzuführen. Dabei wird großer Wert auf eine Differenzierung zwischen Absturzsicherung und Höhenrettung gelegt. Dies bedeutet, dass wir Personen, die in großen Höhen verunfallen lediglich gegen Abstürzen sichern und nur nach deren Einwilligung zu Boden bringen dürfen. Ist dies nicht der Fall, z.B. bei bewusstlosen Personen, muss die Rettung durch eine speziell dafür ausgebildete Höhenrettungsgruppe durchgeführt werden. Solche Einheiten bestehen in unserer Nähe bei der Berufsfeuerwehr in Trier und der Freiwilligen Feuerwehr Saarburg, die eine Ausrückegemeinschaft bilden und daher auch regelmäßig zusammen trainieren. Landesweit gibt es außerdem nur noch vier weitere Höhenrettungsgruppen in Boppard - Bad Salzig, Kaiserslautern, Wernsberg und Ingelheim.

Denkbare Einsatzmöglichkeiten unserer Absturzsicherungsgruppe sind:
- Personenrettung aus Schächten und Baugruben
- Personensicherung auf Gerüsten, Baukränen etc.
- Tierrettung von Bäumen und anderen hohen Gebäuden
- Arbeiten auf Dächern nach Stürmen
- Sicherung absturzgefährdeter Teile, die mit der Drehleiter nicht erreicht werden können
- Öffnen der Dachhaut nach einem Dachstuhlbrand, um Glutnester entfernen zu können
- Arbeiten bei Bränden im Inneren von Hochsilos

Ausbildung und Weiterbildung

Jedes Mitglied hat eine unfangreiche Ausbildung mit anschließender Prüfung in diesem Bereich durchlaufen. Sie umfasst absolut sichere Handhabe von Knoten und Stichen, richtiger Umgang mit dem vorhandenen Gerät und Kenntnis der möglichen Sicherungsarten für sich und die verunfallte Person. Um den vorhandenen Ausbildungsstand immer weiter zu verbessern, werden im Jahr regelmäßig spezielle Übungen der Absturzsicherungsgruppe durchgeführt. Diese finden z.B. auf Baukranen, auf Abrisshäusern, an steilen Hängen oder auch am Hochwasserschutz in Oberbillig statt.

Fähre Oberbillig (besondere Meldungen):

Heute, 10.7.18, Wartungsarbeiten an der Fähre von 9.00 Uhr bis ca 13.00 Ihr.
Wetterwarnung für Kreis Trier-Saarburg und Stadt Trier :
Es ist zur Zeit keine Warnung aktiv.
0 Warnung(en) aktiv
Quelle: Deutsche Wetterdienst
Letzte Aktualisierung 20/07/2018 - 07:10 Uhr
Unwetterwarnkarte
© Deutscher Wetterdienst, (DWD)
Waldbrandgefahrenindex
© Deutscher Wetterdienst, (DWD)
Graslandfeuer-Index
© Deutscher Wetterdienst, (DWD)
Zum Seitenanfang